Allgemeine Geschäftsbedingungen

KANI RETREATS GmbH | Kathrin Tjaden und Nina Rodermann

§ 1 Geltungsbereich


(1) Kathrin Tjaden und Nina Rodermann, nachfolgend Mentorinnen genannt, führen Retreats, Mentoring, , Vorträge, Workshops, Energetische Tranformationssessions und sonstige Veranstaltungen gemäß diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) durch. Mit der Beauftragung gelten diese Bedingungen vom Auftraggeber (im folgenden Klienten genannt) als angenommen.
Abweichende Geschäftsbedingungen des Klienten gelten nicht.

(2) Diese AGB gelten sowohl gegenüber Unternehmen gem. § 14 BGB als auch gegenüber Verbrauchern gem. § 13 BGB.

(3) Künftige Änderungen zu dem Vertrag sind möglichst in Textform abzufassen.

§ 2 Anmeldung/Vertragsschluss

(1) Der Retreat-Vertrag kommt mit KANI Retreats GmbH, Prüfer Strasse 6, 53940 Hellenthal zustande.

(2) Der Vertrag kommt durch persönlichen Abschluss vor Ort, durch Fernkommunikationsmittel, auf unserer Website oder in sonstiger Weise zustande.

(3) Der Klient kann auf unserer Website ein Kennenlerngespräch buchen/vereinbaren. 
Der Klient kann über unsere Website die Retreats zu den in der Anmeldung stehenden Konditionen (Preis, Zahlungsbedingung) verbindlich buchen.

(4) Die Vertragssprache ist deutsch.

(5) Ein schriftlicher/mündlicher (via Video) Vertrag wird von mir aufbewahrt und gespeichert.

(6) Wir sind berechtigt, von dem Vertrag zur Abhaltung des gebuchten Retreats zurückzutreten, wenn in der Person des Klienten ein wichtiger Grund für die Verweigerung der Teilnahme besteht.

§ 3 Zahlung/Verzug

(1) Der Klient hat für das Retreat die vertraglich vereinbarte Vergütung zu zahlen. Der Klient ist zur Vorkasse verpflichtet, soweit nicht ein anderes in dem Angebot bestimmt ist oder dem Klienten eine Ratenzahlung eingeräumt wurde.

(2) Zusätzlich ist der Klient verpflichtet, gegen Nachweis unsere tatsächlich entstandenen Spesen und Auslagen für die Durchführung des Retreats zu erstatten.

(3) Sofern der Klient mit der Zahlung in Verzug ist, ist er verpflichtet, für jede (weitere) Mahnung pauschal € 5,00 für Aufwendungen zu erstatten. Es bleibt dem Klienten jedoch nachgelassen, nachzuweisen, dass uns kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Unberührt bleibt unsere Möglichkeit, die weiteren gesetzlichen Ansprüche aus Verzug geltend zu machen.

(4) Entstehen für eine Rücklastschrift durch den Klienten Gebühren, hat der Klient diese zu tragen, soweit er die Rücklastschrift zu vertreten hatte, sie also nicht berechtigt war.

(5) Ist Vorkasse vereinbart, sind wir berechtigt, vor Teilnahme des Retreats die Entrichtung der Vergütung durch den Klienten zu überprüfen und uns gegebenenfalls einen Nachweis über die erfolgreiche Zahlung an uns vorlegen zu lassen. Sofern der Klient diesen Nachweis nicht erbringt, können wir die Retreatvergütung bei Durchführung vor Ort vom Klienten in bar einfordern (eine eventuelle Doppelzahlung wird selbst verständlich erstattet) oder bei Nichtzahlung dem Klienten die Teilnahme an dem Retreat verweigern.

§ 4 Retreat-Inhalt und -ort


(1) Die Abbildung und Beschreibung des Retreats  im Internet von uns, dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.

(2) Wir sind berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf des Retreats aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Retreat-Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Retreat-Inhaltes eintritt und die Änderung für den Klienten zumutbar ist.

(3) Ich bin berechtigt, Ort und Zeit des angekündigten Retreats zu ändern, sofern die Änderung dem Klienten rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist.

(4) Für An- und Abreise zum Ort des Retreats ist der Klient selbst verantwortlich.

§ 5 Mitwirkungspflichten des Klient

(1) Das Retreat erfolgt auf der Grundlage des ausgefüllten Fragebogens. Es beruht auf Kooperation und gegenseitigem Vertrauen.

(2)  Der Klient ist zur Abnahme des Retreats oder Umsetzung der erteilten Empfehlungen nicht verpflichtet.

(3) Der Klient ist während des Retreats in vollem Umfang selbst verantwortlich für seine körperliche und geistige Gesundheit.

(4) Der Klient erkennt an, dass alle Schritte und Maßnahmen, die im Rahmen des Retreats von ihm unternommen werden, in seinem eigenen Verantwortungsbereich liegen.

§ 6 Ausfall des Retreats

(1) Wir sind berechtigt, die Durchführung des Retreats abzusagen, sofern bei uns oder einem dritten, von uns eingeschalteten Leistungserbringer eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die uns ohne eigenes Verschulden daran hindert, das Retreat zum vereinbarten Termin abzuhalten.

(2) Wir sind verpflichtet, eine eventuelle Absage dem Klienten möglichst zeitnah mitzuteilen.

(3) Im Falle einer Absage nach Absatz 1 steht dem Klienten ein Anspruch auf Schadensersatz nicht zu.

(4) Im Falle einer Absage werden wir dem Klienten gegebenenfalls einen Ersatztermin anbieten. Kommt hierüber eine Einigung nicht zu Stande, werden wir dem Klienten eine bereits gezahlte Retreat-Vergütung erstatten. 

(5) Die Erstattung umfasst lediglich den bei uns tatsächlich eingegangen Betrag, also abzüglich der Kosten und Gebühren, die bei dem vom Klienten gewählten Zahlungsweg angefallen sind. Der Klient kann diese Kostenbelastung verringern oder vermeiden, indem er einen möglichst kostengünstigen Zahlungsweg wählt.

§ 7 Verhinderung des Klienten

(1) Tritt der Klient von dem Retreat zurück oder verweigert aus anderem Grund die Teilnahme, hat der Klient die Retreatvergütung zu entrichten.

(2) Absage oder Terminverschiebung des Retreats ist nicht möglich. Die Teilnahme kann jedoch an dritte weitergegeben werden. 

(3) Einen Ersatzklienten anzunehmen, sind wir grundsätzlich nicht verpflichtet, auch wenn uns der Klient für ein ausgefallenes Retreat einen Ersatz benennt. Ist der Ersatzklient rechtzeitig gestellt und uns zumutbar, entfällt jedoch die Vergütung nach Abs. 1.

(4) Gebuchte Zusatzleistungen können nicht storniert werden, es sei denn eine Frist von 36 Stunden wird eingehalten.

§ 8 Widerruf

Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB steht ein Widerrufsrecht zu, wenn der Vertag im Fernabsatz (Verträge bei nicht gleichzeitiger Anwesenheit von uns und dem Verbraucher) geschlossen wurde. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
Widerrufsrecht

Du hast das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. 
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses (Annahme des Angebots).
Um Deinen Widerrufsrecht auszuüben, müsst du uns 
KANI RETREATS GmbH
Kathrin Tjaden und Nina Rodermann

Prümerstrasse 6 | 53940 Hellenthal

Tel.: 0151-22985517

Mail:hello@kani-retreats.com

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Deinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Du die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.


Folgen des Widerrufs
Wenn Du diesen Vertrag widerrufst, haben wir Dir alle Zahlungen, die wir von Dir erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Deinen Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Du bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hast, es sei denn, mit Dir wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden dir wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Hast Du verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hast Du uns den vollen Betrag zu zahlen.

§ 9 Urheberrecht und gewerbliche Schutzrechte, Aufnahmen

(1) Sämtliche Retreatunterlagen von uns sind urheberrechtlich geschützt. Dies betrifft sowohl Inhalte von uns auf unserer Webseite, Vorträge, Präsentationen, Skripten und sonstige Retreatunterlagen. Der Klient ist nicht berechtigt, derartige Unterlagen zu vervielfältigen, zu verbreiten oder öffentlich wiederzugeben.

(2) Der Klient ist nicht berechtigt, ohne ausdrückliche Erlaubnis von uns Bild-, Film- oder Tonaufnahmen von dem Retreat/Session zu machen.

(3) Wir werden den Klienten befragen, ob Teile des Retreats ausschließlich zu Werbezwecken aufgezeichnet werden können. Der Klient ist frei, ob er sein Einverständnis erklärt.

§ 10 Vertraulichkeit

(1) Wir verpflichten uns , über alle im Rahmen der Tätigkeit bekannt gewordenen betrieblichen, geschäftlichen und privaten Angelegenheiten des Klienten auch nach der Beendigung des Vertrages Stillschweigen gegenüber Dritten zu bewahren.

(2) Wir verpflichten uns, die zum Zwecke des Retreats überlassenen Unterlagen sorgfältig zu verwahren und gegen Einsichtnahme Dritter zu schützen.

(3) Dies gilt nicht, soweit wir rechtmäßig zur Offenbarung verpflichtet sind.

§ 11 Haftung von uns

(1) Retreats sind zeitraumbegrenzte Rückzüge/Reisen und von der Mitarbeit des Klienten abhängig. Einen bestimmten Erfolg oder Ergebnis können wir nicht garantieren.

(2) Die Stellungnahmen und Empfehlungen von uns bereiten die unternehmerische oder persönliche Entscheidung des Klienten nur vor. Sie können sie in keinem Fall ersetzen.

(3) Dem Klienten stehen die gesetzlichen Rechte zu.

§ 12 Mediation

(1) Bei Streitigkeiten aus der Geschäftsbeziehung zwischen uns und dem Klient, sind die Parteien verpflichtet, eine gütliche Lösung anzustreben. Kommt eine Einigung nicht zustande, verpflichten sie sich, vor der Inanspruchnahme des Rechtsweges, ihre Differenzen in einer Mediation zu schlichten. Unberührt bleibt die Möglichkeit eines Eilverfahrens im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes. Keine Streitigkeit im Sinne dieses Paragrafen ist die schlichte Nichtzahlung der Retreatvergütung ohne Angabe von Gründen.

(2) Beantragt eine Partei eine Mediation bei der anderen Partei, sind beide Parteien verpflichtet, sich innerhalb von acht Tagen auf einen Mediator zu einigen. Kommt diese Einigung nicht fristgerecht zustande, ist ein anwaltlicher Mediator bindend für die Parteien auf Antrag einer der Parteien von dem Präsidenten der Rechtsanwaltskammer oder einem Vertreter am Sitz der Auftragnehmerin zu bestimmen. Dies ist auch der Ort der Mediation.
Die Mediationssprache ist Deutsch, es sei denn, alle Beteiligten einigen sich auf eine andere Sprache.

(3) Der Rechtsweg (oder ein alternativ vereinbartes Schiedsverfahren, soweit zutreffend) ist erst zulässig, wenn die Mediation gescheitert ist, weil (a) die Parteien einvernehmlich die Mediation für beendet erklären, (b) nach der ersten Mediationsitzung weitere Verhandlungen von einer Partei verweigert werden, (c) der Mediator die Mediation für gescheitert erklärt oder (d) eine Einigung nicht binnen 3 Monaten nach Beginn der ersten Mediationssitzung zustande kommt, soweit die Parteien die Frist nicht einvernehmlich verlängern.

(4) Die Kosten einer erfolglosen Mediation sind von den Parteien gegenüber dem Mediator intern hälftig zu tragen. Ungeachtet dieser Regelung im Verhältnis zum Mediator bleibt es den Parteien unbenommen, diese Kosten und die einer eventuell begleitenden Rechtsberatung als Rechtsverfolgungskosten in einem anschließenden Verfahren erstattet zu verlangen, es gilt dann die jeweilige Streitentscheidung.  Kommt eine Einigung zustande, gilt die dabei vereinbarte Kostenregelung.

§ 13 Datenschutz

(1) Für den Vertrag werden gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO Vertragsdaten erhoben (zB Name, Anschrift und Mail-Adresse, ggf. in Anspruch genommene Leistungen und alle anderen elektronisch oder zur Speicherung übermittelten Daten, die für die Durchführung des Vertrages erforderlich sind), soweit sie für die Begründung, inhaltliche Ausgestaltung oder Änderung eines Vertrages erforderlich sind.  

(2) Die Vertragsdaten werden an Dritte nur weiter gegeben, soweit es (nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) für die Erfüllung des Vertrages erforderlich ist, dies dem überwiegenden Interesse an einer effektiven Leistung (gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) entspricht oder eine Einwilligung (nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) oder sonstige gesetzliche Erlaubnis vorliegt. Die Daten werden nicht in ein Land außerhalb der EU weiter gegeben, soweit dafür nicht von der EU-Kommission ein vergleichbarer Datenschutz wie in der EU festgestellt ist, eine Einwilligung hierzu vorliegt oder mit dem dritten Anbieter die Standardvertragsklauseln vereinbart wurden. 

(3) Betroffene können jederzeit kostenfrei Auskunft über die gespeicherten personenbezogenen Daten verlangen. Sie können jederzeit Berichtigung unrichtiger Daten verlangen (auch durch Ergänzung) sowie eine Einschränkung ihrer Verarbeitung oder auch die Löschung Ihrer Daten. Dies gilt insbesondere, wenn der Verarbeitungszweck erloschen ist, eine erforderliche Einwilligung widerrufen wurde und keine andere Rechtsgrundlage vorliegt oder die Datenverarbeitung unrechtmäßig ist. Die personenbezogenen Daten werden dann im gesetzlichen Rahmen unverzüglich berichtigt, gesperrt oder gelöscht. Es besteht jederzeit das Recht, eine erteilte Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu widerrufen. Dies kann durch eine formlose Mitteilung erfolgen, zB per Mail. Der Widerruf berührt die Rechtmäßigkeit der bis dahin vorgenommenen Datenverarbeitung nicht. Es kann Übertragung der Vertragsdaten in maschinenlesbarer Form verlangt werden. Soweit durch die Datenverarbeitung eine Rechtverletzung befürchtet wird, kann bei der zuständigen Aufsichtsbehörde eine Beschwerde eingereicht werden. 

(4) Die Daten bleiben grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie es der Zweck der jeweiligen Datenverarbeitung erfordert. Eine weitergehende Speicherung kommt vor allem in Betracht, wenn dies zur Rechtsverfolgung oder aus berechtigten Interessen noch erforderlich ist oder eine gesetzliche Pflicht besteht, die Daten noch aufzubewahren (zB steuerliche Aufbewahrungsfristen, Verjährungsfrist).

§ 14 Europäische Streitschlichtung

(1) Für die gerichtliche Klärung von Unstimmigkeiten ist der Gerichtsstand Euskirchen.
Geltendes Recht ist das Deutsche Recht.

(2) Wir sind zu einer Teilnahme an einem Verfahren zur Streitbeilegung vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nicht bereit oder verpflichtet.

§ 15 Rechtlicher Hinweis zu Geistheilung


Geistheilung ist eine energetisch-informative Methoden. Es aktiviert Heilimpulse in den Zellen und fördert das persönliche Wachstum. Die Geistheilung ersetzt weder einen Arzt, Therapeuten, Heilpraktiker oder Psychologen. Es werden keine Diagnosen gestellt oder Heilsversprechen abgegeben. Haftungen für Folgen der Behandlung sind ausgeschlossen.

Mit jedem gebuchten Retreat und Behandlungstermin akzeptierst du die AGBs.